Homöopathie ist eine Therapieform für die ganze Familie:

 

Grundsätzlich ist eine homöopathische Behandlung dann sinnvoll, wenn die Erkrankungen/Beschwerden der Selbstregulation des Organismus zugänglich sind.

 

Zu diesen Erkrankungen gehören:

Allergien (z.B. Heuschnupfen)
Asthma bronchiale
chronisch entzündliche Erkrankungen (z.B. Colitis ulzerosa)
chronisch degenerative Erkrankungen (z.B. zur Schmerzlinderung)
emotionale Verstimmungen (Angstgefühle - z.B. auch Schulangst, depressive Verstimmungen, innere Unruhe, Antriebslosigkeit)
Entwicklungsstörungen bei Kindern
funktionelle Störungen (z.B. Reizdarm)
Fruchtbarkeitsstörungen (nach Ursachenklärung)
Infektionskrankheiten (z.B. grippale Infekte, Bronchitis, Blasenentzündungen)
Infektanfälligkeit, wiederkehrenden Infekte
Menstruationsbeschwerden
Neurodermitis
psychosomatische Erkrankungen (z.B. Schlafstörungen)
rheumatischen Erkrankungen
Schwangerschaft und Geburt (begleitend)
Wechseljahrsbeschwerden

 

Außerdem kommt die Homöopathie natürlich auch bei akuten Erkrankungen zum Einsatz:

allg. Erkältungskrankheiten (Husten, Schnupfen, Heiserkeit)
Magen-Darm-Erkrankungen (Durchfall, Erbrechen)
Klass. Kinderkrankheiten (begleitend)
Erste Hilfe bei Verletzungen (Sportverletzungen, post OP)

 

In jedem Fall sowohl als begleitende, ergänzende Therapie (z.B. zur schulmedizinischen Behandlung) einsetzbar, als auch als allein​ige ganzheitliche Therapie.

 

Nicht selten kann eine klassisch-homöopathische Behandlung selbst langwierige Leiden positiv beeinflussen oder gar zum Verschwinden bringen.

 

 

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© Praxis für Klassische Homöopathie | Kerstin Niehoff